Das Haus Jüdengasse 5 wurde, auf weit älteren Grundmauern, Mitte des 18. Jahrhunderts als Handwerkerhaus errichtet und durch einen Seitenflügel im späten 19. Jahrhundert erweitert.

Seit 1994 von den heutigen Eigentümern saniert, wobei der rückwärtige Hof zum Garten umgenutzt wurde, bietet das kleine Haus in der Jüdengasse heute eine ideale Wohnsituation für all diejenigen, die zentral wohnen und gleichzeitig einen grünen, sehr privaten Freiraum genießen möchten.

Der Marktplatz mit seinen Restaurants und Cafés (und auch der nächste Bäcker) sind nur eine Minute Fußweg entfernt - und doch herrscht durch die Geschlossenheit der Bebauung in Haus und Hof der Jüdengasse 5 erholsame Ruhe…






Die schöne, fast 1000jährige Stadt Naumburg bietet ihren Besuchern mit dem Dom ein Baudenkmal von internationalem Rang und zudem eines der besterhaltenen historischen Stadtensembles Sachsen-Anhalts. Die Stadt, am Zusammenfluß von Saale und Unstrut gelegen, ist Teil einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands und bietet sich durch ihre zentrale Lage zwischen Halle, Leipzig, Jena, Erfurt und Weimar auch für einen längeren Aufenthalt an.


 






Ganz zentral und doch versteckt, erreichbar
nur durch einen Torbogen vom Topfmarkt
und einen überbauten Durchgang von der
Jakobsstraße her, liegt die Jüdengasse –
das Wohnviertel der Naumburger Juden
bis zu ihrer Ausweisung aus der Stadt
Naumburg auf Betreiben des Kurfürsten
im Jahre 1494 und heute einer der Orte,
an dem der Charakter des mittelalterlichen
Naumburg am eindrucksvollsten spürbar wird.










Jüdengasse 5 | 06618 Naumburg | Telefon: (0174) 3404924